Kulinarik

Heimische Spezialitäten zum Genießen

Heimatwerk Genusswelt

Der kleine Luxus für Jedermann

Die Heimatwerk Genusswelt bietet das Beste unserer Heimat, erlesene kulinarische Spezialitäten – echte „Lebens“-Mittel zum Genießen!

Im Einklang mit der Natur bzw. biologisch gewachsen, handverlesen, mit traditionellem wissen Zeitgemäß veredelt und strengen Qualitätskriterien unterzogen, erleben sie im Salzburger Heimatwerk in der Neuen Residenz, mitten im Herzen der Salzburger Altstadt ein lustvolles Spiegelbild unserer regionalen Genusskultur.

Tu deinem Leib etwas Gutes, damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen.

- Teresa von Avila

... diesen Gedanken der bis heute meistgelesenen spanischen Mystikerin ist wohl nichts hinzuzufügen, außer dass wir in einer Zeit des Überflusskonsums immer mehr zur Einsicht kommen, dass weniger oft mehr ist. Die Erzeuger für unsere kleine, aber feine Genusswelt sind diesen Schritt zurück, weg von der Masse, hin zu Qualität und besonderen Genuss bereits seit einiger Zeit gegangen. Sie können diesen Weg mitgehen, wenn sie sich an den delikaten Spezialitäten unserer Genusswelt erfreuen.

Die Produzenten

leidenschaftliche Verführer!

Entdecken Sie Delikates für Ihren Gaumen und genießen sie ein neues Geschmackserlebnis!

Familie Gatterer – "Dirndl" - Königin der Früchte

Die "Dirndln" (lat.Cornus mas) gedeihen wild wachsend an den Sonnenhängen des niederösterreichischen Pielachtales. Von Weitem sieht man im zeitigen Frühjahr die gelbe Blütenpracht mit über 500.000 Blüten auf einer einzigen knorrigen Staude! Einige Uraltexemplare haben schon die Zeit Maria Theresias erlebt.

ROT - SÜß - VERFÜHRERISCH

Die schwarzroten Naschfrüchte in Hagebutengröße gelangen im August zur Vollreife und werden vielfältig veredelt. Tiefrot und süß-säuerlich ist die Dirndlmarmelade eine köstliche Überraschung. Der Dirndlnektar ist ein Gesundbrunnen für Ernährungsbewusste und Dirndlschnaps zählt zu den besten Edelbränden Europas. Es gibt noch viele weitere "Dirndlspezialitäten" im Heimatwerk, vom pikanten Dirndl-Chutney bis zur verführerischen Dirndlschokolade.

Familie Aufreiter – Was die Wachauer Marille alles kann

Harald Aufreiter ist der junge Pionier der berühmten Wachauer Marillenkultur. Er pflegt und veredelt alte, fast vergessene  Marillensorten, die mit ihrem unvergleichlichen Aroma zu einem österreichischen Wahrzeichen wurden.

Die Familie Aufreiter erzeugt Marillengenuss pur - sonnengereifte Früchte, von Hand geerntet und mit Eltern, Kindern und Freunden zu diesen verführerischen Spezialitäten veredelt.

Stefan Grossauer – Das undogmatische Pesto

Stefan Grossauer ist ein interessanter Quereinsteiger. Ursprünglich als Wissenschaftler auf der Universität für Bodenkultur tätig, fand er im Handfesten, Praktischen und  Schöpferischen seine Erfüllung, hängte seinen Boku – Job an den Nagel und kreiert seither unter anderem beste Pesto’s, die sich jahreszeitlich ändern. Die Konsistenz seiner manuell verarbeiteten Spezialitäten ist eher grob, aber „wir mögen’s grob, es schmeckt einfach anders, wir wollen was spüren, wenn man reinbeisst“.

Fast allen Zutaten wie Essige, Weine, Obst und Gemüse stammen von lokalen Bauern oder aus dem eigenen Keller. An Parmesan, Olivenöl und Pinienkernen besten italienischen Ursprungs kommt er freilich nicht vorbei, aber „ er sei ja auch kein Dogmatiker“. 

Herwig Pecoraro - „Aceteia“ am Klosterneuburger Ölberg

SAG NIEMALS ESSIG ZU IHM!

Bevor der Herr Kammersänger seine echte „Aceteia“ am Klosterneuburger Ölberg errichtete, gab es in Österreich nur Essig.

 

Der große Unterschied

Allgemein bekannt ist der in Mode gekommenen „Alltags - Aceto Balsamico (di Modena) industriale“, das ist Weinessig angereichert mit Zuckercoleur und Glykose, industriell in Modena verarbeitet und in Tanks abgefüllt. Der Aceto industriale hat mit einem „Aceto Balsamico traditionale“ ungefähr so viel zu tun wie eine billiges Fertiggericht mit kulinarischen Genüssen eines Gourmetlokals. Bei dem Balsamico-Elixier von Herwig Pecoraro handelt es sich nicht um Essig, sondern um ein wertvolles, geschmacklich sehr komplexes Gewürz. Einige Tröpfchen auf eine gebratene Kalbsleber oder auf einen feinen Rucola-Salat mit dünn geschnittenen Parmesanscheiben oder auch auf frische Erdbeeren- ein unvergesslicher Genuss! 

 

Es begann mit einer Liebhaberei

Herwig Pecoraro ist gebürtiger Vorarlberger, Tenor an der Wiener Staatsoper und ein Besessener, was die Herstellung seines mit österreichischen Grundprodukten hergestellten  Aceto Balsamico traditonale betrifft. Es begann mit einer Liebhaberei, als er nach seinem Gesangsstudium in der Emilia Romagna mit zwei Fässchen von über 25 Jahre altem Balsamico traditionale im damaligen Wert von etwa 40.000.-- Schilling und dem streng gehüteten Erzeugungs-Geheimnis im Kopf nach Österreich zurückkehrte. Die beiden Fässer bilden mit ihrer „Essigmutter“ bis heute die Basiszutat aller Aceto Balsamico Pecoraro.

 

Die Aceteia am Ölberg

Es war eine langwierige und harte Arbeit, das Klima seiner Aceteia am Ölberg so zu gestalten, dass es einem Dachboden in Modena entspricht, nämlich einem Tag-Nacht Temperaturunterschied vom maximal ein bis zwei Grad. In Modena wird traditionellerweise Traubenmost von Trebbiano verwendet, Pecoraro hingegen setzt biologisch produzierten Grünen Veltliner aus dem Weinviertel, der nach seinen Aussagen zu 97 Prozent ident mit Trebbiano, aber besser ist. In Fachkreisen wird der Balsamico von Pecoraro in den kulinarischen Himmel gelobt, er kann seinen Brüdern aus den Provinzen Modena und Reggio Emilia längst das Wasser reichen.

 

Das Geheimnis vom echten Balsamico traditionale

Man nehme 100 kg erlesene Trauben und gewinnt daraus rund 50 kg Traubenmost. Dieser wird auf offener Flamme 36 Stunden lang gekocht und so auf ein Drittel reduziert. Das so entstandene Mostkonzentrat wird auf unterschiedliche „Fassbatterien“ aufgeteilt. Eine Fassbatterie besteht aus fünf verschiedenen Fässern von 20 bis 60 Litern und aus fünf verschiedenen Holzarten wie Maulbeere, Kastanie, Kirsche, Akazie, Esche oder auch Eiche und Wacholder. Das Mostkonzentrat wird mit der Essigmutter eines alten Balsamico geimpft. Die Fässer sind bis zu 150 Jahre alt und werden am Spund nur mit einem Leinentuch abgedeckt, damit die große Verdunstung beginnen kann. Pro Jahr ergibt die Verdunstung ein Schwund von 20 Prozent. Dieser Schwund wird regelmäßig von größeren Fässern in immer kleinere aufgefüllt. Das ist keine Vergärung sondern eine schleichende, unendlich langsame Fermentation. Das Produkt kommt so mit allen Holzarten in Berührung und erhält dadurch sein unvergleichliches Aroma. Ist der Balsamico alle Fässer durch, reift er bis 15 Jahre oder länger. Dieses reine Naturprodukt ist auch nach der Öffnung - jedoch dann immer wieder gut  verschließen – fast unbegrenzt haltbar.

 

Hartlieb - Ölmühle mit Tradition

1907, vor über einhundert Jahren begann Karl Hartlieb mit einer kleinen Ölmühle im Sulmtal. Über Generationen gewachsenes Wissen und Handwerkskunst wird auch den heutigen Ansprüchen durch verantwortungsvolles, einfaches Arbeiten gerecht.

Beste Rohstoffe kommen aus Regionen, wo sie schon immer zuhause waren. Diese werden in schonenden Verfahren zu hochwertigen Ölen verarbeitet. Bei Thomas Hartlieb spürt man die Liebe zu seinen Ölen, es sind Spezialitäten, die durch ihre Naturbelassenheit und Sortencharakteristik bestechen.

Weingut Pröll

„Leben und Wein“ ist das Motto des seit dem Jahre 1705 unter dem Namen Pröll geführten Weingutes. Es wurde vom renommierten „falstaff“ als eines unserer besten Weingüter geadelt.

Die Weingärten der Weinviertler Winzer Michaela und Andreas Pröll befinden sich auf schweren lehmigen Lößböden, wo exzellente Weine wie der Grüne Veltliner gedeihen. Auf leichten, hitzigen Schotterböden reifen Trauben unterschiedlichen Charakters wie der Riesling, Chardonnay oder Weißburgunder. Ihr ganzes Streben gilt, den Weinen von Jahrgang zu Jahrgang ihre typischen Besonderheiten nicht nur zu erhalten, sondern in höchster Qualität zur Geltung zu bringen.

Weingut Gmeiner

Seit 1987 arbeitet man beim Weingut Gmeiner mit Leidenschaft an der Kreation und Veredelung ihrer Rot- und Weißweine. Ihre Unverwechselbarkeit verleihen ihnen die sonnenbeschiedenen Lage direkt am Neusiedlersee. Verspielte, frühlingshafte Fruchtigkeit der jungen, sowie Mineralität und Spannung der reifen Weine betätigen deren Qualität und österreichischen Ursprung.

Bioimkerei Mondseeland Familie Riedl


In einer der schönsten Gegenden des Salzkammergutes, im Mondseeland hat die Bioomkerei Mondseeland Ihren Sitz. Familie Riedl imkert im Einklang mit dem Bienenvolk und der Natur. Dabei wird auch der Zyklus des Mondes berücksichtigt.
Die Bienen wohnen in Holzbeuten, und es wird ausschließlich rückstandsfreies Bienenwachs eingesetzt. Alle Bienenstöcke stehen am Irrsee, sowie bei umliegenden Biobauernhöfen.

Hans Reisetbauer Meisterbrenner

Im Herzen Oberösterreichs, umgeben von Apfel- und Birnenbäumen, dort wo Obstbau zur Tradition gehört, liegt das Gut der Familie Reisetbauer. Im Laufe der Zeit hat sich der Schwerpunkt verlagert von dem traditionellen landwirtschaftlichen Betrieb zu einer der modernsten Brennerei Österreichs.
Seit 1956 ist der Hof im idyllischen oberösterreichischen Axberg, ganz in der Nähe von Linz, im Besitz der Familie Reisetbauer. Hans Reisetbauer leitet heute den Familienbetrieb - und das mit sehr großem Erfolg. Seine Brände zählen zur internationalen Elite. Genuss möchte er produzieren und nicht einfach einen scharfen Schnaps. Beweis für seine Qualität ist die neuerliche Auszeichnung durch den Österreichischen Gourmet-Führer Ala Carte zum Schnapsbrenner des Jahres 2009.

Die Qualität des Obstes macht die Qualität des Fruchtbrandes aus. Deshalb kommt bei Hans Reisetbauer nur das Beste in die Flasche!

So finden Sie uns

Salzburger Heimatwerk eG
Residenzplatz 9
A-5010 Salzburg

+43 662 844 110
sbg@heimatwerk.at

Öffnungszeiten
Montag - Freitag: 9.00 bis 18.00 Uhr
Samstag: 9.00 bis 17.00 Uhr

Samstage im Advent:
9.00 bis 18.00 Uhr

08. Dezember:
10:00 Uhr bis 18:00 Uhr

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